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    Unterwegs in Italien

    Von Francesco | 27.November 2009

    Liebe Beitaly-Anhänger,
    Was war los? Unser letzter Artikel wurde am 21.9. eingestellt. Warum so eine lange Pause?
    Was haben wir die ganze Zeit über gemacht?
    Wir wollen es Ihnen verraten: Wir waren in Italien unterwegs, kreuz und quer, von Süd nach Nord, immer mit dem Koffer und einem wachsenden Berg von Unterlagen unterwegs.
    Klingt vielleicht nach gutem Leben, ist es aber nicht wirklich. Täglich auf Achse: Workshops, Messebesuche, Besichtigungen und Verhandlungen sind auch in Bella Italia nicht das ersehnte Dolce Vita. Das können wir Ihnen versichern.
    Wir können Ihnen aber auch versichern, dass es sich gelohnt hat. Denn es gibt schon mehr als genug Ferienhaus-Anbieter im Internet, die beliebig alles sich Bietende auf ihren Seiten anpreisen, ohne sich jemals ein eigenes Bild zu machen. Das kann es nicht sein. Auch uns wurde auf unserer Rundreise vieles angeboten, was unsere Standards nicht erfüllt. Wir haben dankend abgelehnt. Vieles muss passen, um in unser Angebot aufgenommen zu werden: Die Lage, die Ausstattung, das Preis-Leistungs-Verhältnis und – last but not least – die Gastfreundschaft der Eigentümer sowie ihre Einstellung zum angebotenen Objekt mit allem Drum und Dran. Nicht nur der kühle Kopf, auch das warme Bauchgefühl muss „ja“ sagen.
    Wir wollen Ihnen unsere „Neueroberungen“ nicht vorenthalten. Folgen Sie unserer Route von Süd nach Nord und begleiten uns so nachträglich ein bisschen – ganz entspannt von zu Hause aus und in Vorfreude auf Ihren nächsten Italien-Urlaub:
    Erste Station Basilikata
    Ehrlich gesagt hatten wir uns hier mehr versprochen. Gerade in dieser Region, die in vielen Teilen noch den Charme des Italiens der 60er Jahre versprüht. Aber das Niveau der Ferienunterkünfte lässt immer noch zu wünschen übrig. Oft ist die Ausstattung nüchtern bis karg und zielt mehr auf den kurzen Wochenendtrip der Italiener als auf einen gemütlichen Ferienaufenthalt.
    Und an der wunderbaren Ionischen Küste entstehen zur Zeit Hotel- und Residenzkomplexe. Schade.
    Aber immer noch sehr empfehlenswert ist – z.B. von Apulien aus – ein Tagesausflug nach Matera, die Stadt der Höhlenwohnungen.  Wir werden sie aber im Auge behalten.
    Also auf nach Apulien
    Eine ganze Woche lang haben wir dieses ebenso karge wie aussstrahlungsstarke Land bereist. Und wieder einmal festgestellt, wie sehr uns dieser Teil Süditaliens fasziniert und mit welchen Reichtümern er seine Gäste beschenkt. Hier eine kleine Auswahl:
    Preiswerte und traditionsbewusste Regionalküche, ausgezeichnete Weine (Negroamaro, Primitivo)
    Die Magie der ururalten Olivenbäume. Von Sonne, Wind und Regen geformt, mit Brüchen, Geschwülsten, Höhlen und Windungen. Sie zeigen uns immer wieder Gesichter, grimmige, lachende oder monströse.
    Die zauberhaften apulischen Häuschen: winzig klein, aus hellen Kalkstein, mit farbigen Fensterläden und einer schattige Pergola. Überdacht mit Schilf oder von echtem Wein umrankt. In vielen Gärten leuchtet ein Pool, randvoll mit glasklarem Wasser und die Blüten der Orangen-, Zitronen-, Mandarinen- und Granatapfelbäume duften um die Wette.
    Die Stille, das Vogelgezwitscher, das Grillenzirpen, das Bienensummen, das knarrende Stöhnen der alten Bäume
    Das Schlendern durch malerische Altstadtgassen, dabei immer wieder auf ausgezeichnetes Weltkulturerbe-Barock stoßen.
    Jede Menge zu besichtigen: An erster Stelle in Sachen Barock die Altstadt von Lecce, aber auch die Barockpaläste von Martina Franca und die Kathedrale von San Nicola Pellegrino in Trani. Sehenswert auch die Orte Polignano a Mare, Ceglie Messapica, Cisternino, Ostuni und Otranto. Und natürlich Alberobello, die Stadt der Trulli-Zipfel-Häuschen. Aber mit Stille ist es hier leider nicht weit her: Man wird oft von Händlern bequatscht und es kann auch passieren, dass man sich inmitten eines Schwarms schnatternder und klickender Japaner wiederfindet.
    Zwei Meeresküsten zur Auswahl: Lange Sandstrände an der Ionischen Küste, felsige Abschnitte am Adriatischen Meer
    Das „Gesamtpaket“ Apulien hat uns begeistert, und wir haben auch neue Schätze für e-travelhome entdeckt:
    Perfekt sanierte Villen mit Pool, manche von ökologischem Denken geprägt. Vom Landhausstil bis zu modernem, klarem Design. Oder etwas günstigere Unterkünfte in Meernähe, die den Charme traditioneller Gebäude pflegen.
    Ein Kapitel für sich sind die typisch apulischen Masserien. Vielleicht haben Sie davon schon einmal gehört. In früheren Jahrhunderten bedeutete das Meer in Apulien Unheil und so errichteten viele Gutsherren befestigte Gehöfte mit Aussichtstürmen entlang der Küste. Weiter im Landesinneren wurde diese Masserien als militärische Stützpunkte, Klöster oder befestigte Bauernhöfe errichtet. Die meisten davon stammen aus dem 17Jhdt.. Einige sind verputzt und weiss getüncht. Markant und leuchtend stehen sie inmitten der grünen Landschaft vor dem knallblauen Himmel und dem Meer. Die wichtigsten und größeren unter ihnen haben auch eine eigene Kapelle, oft mit dunkelrotem Farbstrich. Wieder andere, so wie die Masseria Brigantino wurden aus Kalksteinen errichtet und strahlen noch heute – inzwischen perfekt restauriert – die gleiche romantische Atmosphäre wie damals aus.
    Man muss aber leider auch sagen, dass in der Hotellerie die „Masseria-Mode“ recht unschön um sich greift. Heute stehen unzählige Masserie zum Übernachten zur Verfügung, aber nicht immer zum Wohl der Gäste. Öfters wurden wir mit einem unangemessenem Preis-Leistungsverhältnis konfrontiert. Nein danke.
    Wir haben die Spreu vom Weizen getrennt, hier unsere Neuempfehlungen:
    Die Masseria Marzalossa bei Fasano. Hier kümmern sich noch die Eigentümer persönlich um das alte Gemäuer. Mit viel Liebe zum Detail und zum eigenen Land bewahren sie Traditionen in ihren schönsten Formen.
    Eine weitere, die Charme und Charakter bewahrt hat, ist Borgo San Marco.
    Besonderes bietet die Masseria il Frantoio mit dem Ristorante Cibus, wo hervorragend nach alten Rezepten der Region gekocht wird. Hier findet sich auch eine Art „Heimatmuseum“ apulischer Traditionen.
    Nun geht’s weiter Richtung Norden: Latium + Toskana
    Auch im Latium wurden wir fündig: Wir haben einige schöne Pool-Landhäuser und ein Agriturismo gerne mit in unser Gepäck genommen.
    Der Agriturismo hat uns nicht nur mit Lage und Gastfreundschaft begeistert. 4 gemütliche Ferienwohnungen mit gemeinsamem Pool zu vernünftigen Preisen!
    Weiter nördlich in der Toskana haben wir – wie immer und Gott sei Dank immer noch – wunderbare Landschaften vorgefunden. Und Häuser! Zum Beispiel an der Grenze zu Umbrien am Lago Trasimeno. Oder um Cortona und im wunderbaren Val d’Orcia: neben individuellen Pool-Landhäusern (modern oder traditionell gestaltet) sind wir auch auf schöne Ferienwohnungen mit gemeinsamen Pool gestoßen.
    Na ja, und so zwischendurch haben wir noch einige kleine und feine B&B, Relais und Hotels in Privatbesitz mit auf unsere Liste gesetzt. Sie werden unser Angebot perfekt abrunden.
    Satt und zufrieden konnten wir damit unsere diesjährige „Schatzsuche“ abschließen. Natürlich auch dank der hervorragenden ital. Küche. Sie hat uns die Reise über mit Köstlichkeiten und vielen Kalorien ()begleitet und über manche Strapaze hinweg geholfen.
    A propos Strapaze. Noch ein Wort zu den Preisen. Die meisten Eigentümer konnten davon überzeugt werden, ihre Preise stabil zu halten, einige haben sie sogar etwas gesenkt. Nur die begehrtesten Objekte haben die Preise um ca. 5 % angehoben.
    Alles in allem also gute Nachrichten.
    Neues Jahr – neues Glück. Wir wünschen viel Freude bei der Urlaubsplanung!

    Liebe Beitaly-Anhänger,

    Teil des Gepäck

    Was war los? Unser letzter Artikel wurde am 21.9. eingestellt. Warum so eine lange Pause?    Was haben wir die ganze Zeit über gemacht?

    Wir wollen es Ihnen verraten: Wir waren in Italien unterwegs, kreuz und quer, von Süd nach Nord, immer mit dem Koffer und einem wachsenden Berg von Unterlagen unterwegs.

    Klingt vielleicht nach gutem Leben, ist es aber nicht wirklich. Täglich auf Achse: Workshops, Messebesuche, Besichtigungen und Verhandlungen sind auch in Bella Italia nicht das ersehnte Dolce Vita. Das können wir Ihnen versichern. …

    Salento - Apulien Ferienhaus-LiberalisWir können Ihnen aber auch versichern, dass es sich gelohnt hat. Denn es gibt schon mehr als genug Ferienhaus-Anbieter im Internet, die beliebig alles sich Bietende auf ihren Seiten anpreisen, ohne sich jemals ein eigenes Bild zu machen. Das kann es nicht sein. Auch uns wurde auf unserer Rundreise vieles angeboten, was unsere Standards nicht erfüllt. Wir haben dankend abgelehnt. Vieles muss passen, um in unser Angebot aufgenommen zu werden: Die Lage, die Ausstattung, das Preis-Leistungs-Verhältnis und – last but not least – die Gastfreundschaft der Eigentümer sowie ihre Einstellung zum angebotenen Objekt mit allem Drum und Dran. Nicht nur der kühle Kopf, auch das warme Bauchgefühl muss „ja“ sagen.

    Basilicata bei Castelmezzano / PietrapertosaWir wollen Ihnen unsere „Neueroberungen“ nicht vorenthalten. Folgen Sie unserer Route von Süd nach Nord und begleiten uns so nachträglich ein bisschen – ganz entspannt von zu Hause aus und in Vorfreude auf Ihren nächsten Italien-Urlaub:

    Erste Station Basilikata

    Ehrlich gesagt hatten wir uns hier mehr versprochen. Gerade in dieser Region, die in vielen Teilen noch den Charme des Italiens der 60er Jahre versprüht. Aber das Niveau der Ferienunterkünfte lässt immer noch zu wünschen übrig. Oft ist die Ausstattung nüchtern bis karg und zielt mehr auf den kurzen Wochenendtrip der Italiener als auf einen gemütlichen Ferienaufenthalt.

    Matera Und an der wunderbaren Ionischen Küste entstehen zur Zeit Hotel- und Residenzkomplexe. Schade.

    Aber immer noch sehr empfehlenswert ist – z.B. von Apulien aus – ein Tagesausflug nach Matera, die Stadt der Höhlenwohnungen.

    Also auf nach Apulien

    Eine ganze Woche lang haben wir dieses ebenso karge wie aussstrahlungsstarke Land bereist. Und wieder einmal festgestellt, wie sehr uns dieser Teil Süditaliens fasziniert und mit welchen Reichtümern er seine Gäste beschenkt. Hier eine kleine Auswahl:

    mehrere 100 Jahre altPreiswerte und traditionsbewusste Regionalküche, ausgezeichnete Weine (Negroamaro, Primitivo)

    Die Magie der ururalten Olivenbäume. Von Sonne, Wind und Regen geformt, mit Brüchen, Geschwülsten, Höhlen und Windungen. Sie zeigen uns immer wieder Gesichter, grimmige, lachende oder monströse.

    Die zauberhaften apulischen Häuschen: winzig klein, aus hellen Kalkstein, mit farbigen Fensterläden und einer schattigen Pergola. Überdacht mit Schilf oder von echtem Wein umrankt. In vielen Gärten leuchtet ein Pool, randvoll mit glasklarem Wasser und die Blüten dere-travelhome-Puglia-mlgrnOrangen-, Zitronen-, Mandarinen- und Granatapfelbäume duften um die Wette.

    Die Stille, das Vogelgezwitscher, das Grillenzirpen, das Bienensummen, das knarrende Stöhnen der alten Bäume

    Das Schlendern durch malerische Altstadtgassen, dabei immer wieder auf ausgezeichnetes Weltkulturerbe-Barock stoßen.

    Funno bei Castro Marina Adriatische Küste im Salento (Apulien)Jede Menge zu besichtigen: An erster Stelle in Sachen Barock die Altstadt von Lecce, aber auch die Barockpaläste von Martina Franca und die Kathedrale von San Nicola Pellegrino in Trani. Sehenswert auch die Orte Polignano a Mare, Ceglie Messapica, Cisternino, Ostuni und Otranto. Und natürlich Alberobello, die Stadt der Trulli-Zipfel-Häuschen. Aber mit Stille ist es hier leider nicht weit her: Man wird oft von Händlern bequatscht und es kann auch passieren, dass man sich inmitten eines Schwarms schnatternder und klickender Japaner wiederfindet.

    e-travelhome_TrulloZwei Meeresküsten zur Auswahl: Lange Sandstrände an der Ionischen Küste, felsige Abschnitte am Adriatischen Meer

    Das „Gesamtpaket“ Apulien hat uns begeistert, und wir haben auch neue Schätze für e-travelhome entdeckt:

    Perfekt sanierte Villen mit Pool, manche von ökologischem Denken geprägt. Vom Landhausstil bis zu modernem, klarem Design. Oder etwas günstigere Unterkünfte in Meernähe, die den Charme traditioneller Gebäude pflegen.

    Masserie in Apulien

    Masseria Brigantino Ein Kapitel für sich sind die typisch apulischen Masserien. Vielleicht haben Sie davon schon einmal gehört. In früheren Jahrhunderten bedeutete das Meer in Apulien Unheil und so errichteten viele Gutsherren befestigte Gehöfte mit Aussichtstürmen entlang der Küste. Weiter im Landesinneren wurde diese Masserien als militärische Stützpunkte, Klöster oder befestigte Bauernhöfe errichtet. Die meisten davon stammen aus dem 17. Jhdt. Einige sind verputzt und weiß getüncht. Markant und leuchtend stehen sie inmitten der grünen Landschaft vor dem knallblauen Himmel und dem Meer. Die wichtigsten und größeren unter ihnen haben auch eine eigene Kapelle, oft mit dunkelrotem Farbstrich. Wieder andere, so wie die Masseria Brigantino wurden aus Kalksteinen errichtet und strahlen noch heute – Masseria Torre Abate Risi bei Fasanoinzwischen perfekt restauriert – die gleiche romantische Atmosphäre wie damals aus.

    Man muss aber leider auch sagen, dass in der Hotellerie die „Masseria-Mode“ recht unschön um sich greift. Heute stehen unzählige Masserie zum Übernachten zur Verfügung, aber nicht immer zum Wohl der Gäste. Öfters wurden wir mit einem unangemessenem Preis-Leistungsverhältnis konfrontiert. Nein danke.

    Wir haben die Spreu vom Weizen getrennt, hier unsere Neuempfehlungen:

    Ferienhaus neu im Angebot 2010 Die Masseria Marzalossa bei Fasano. Hier kümmern sich noch die Eigentümer persönlich um das alte Gemäuer. Mit viel Liebe zum Detail und zum eigenen Land bewahren sie Traditionen in ihren schönsten Formen.

    Eine weitere, die Charme und Charakter bewahrt hat, ist Borgo San Marco.

    Besonderes bietet die Masseria il Frantoio, wo hervorragend nach alten Rezepten der Region gekocht wird. Hier findet sich auch eine Art „Heimatmuseum“ apulischer Traditionen.

    Nun geht’s weiter Richtung Norden: Latium + Toskana

    Agriturismo Colle Cesoni im Angebot 2010Auch im Latium wurden wir fündig: Wir haben einige schöne Pool-Landhäuser und ein Agriturismo gerne mit in unser Gepäck genommen.

    Der Agriturismo hat uns nicht nur mit Lage und Gastfreundschaft begeistert. 4 gemütliche Ferienwohnungen mit gemeinsamem Pool zu vernünftigen Preisen!

    Weiter nördlich in der Toskana haben wir – wie immer und Gott sei Dank immer noch – wunderbare Landschaften vorgefunden. Und Häuser! Zum Beispiel an der Grenze zu Umbrien am Lago Trasimeno. Oder um Cortona und im wunderbaren Val d’Orcia: neben individuellen Pool-Landhäusern (modern oder traditionell gestaltet) sind wir auch auf schöne Ferienwohnungen mit gemeinsamen Pool gestoßen.

    Ferienhaus Villa Luna am Trasimenosee Na ja, und so zwischendurch haben wir noch einige kleine und feine B&B, Relais und Hotels in Privatbesitz mit auf unsere Liste gesetzt. Sie werden unser Angebot perfekt abrunden.

    Satt und zufrieden konnten wir damit unsere diesjährige „Schatzsuche“ abschließen. Natürlich auch dank der hervorragenden ital. Küche. Sie hat uns die Reise über mit Köstlichkeiten und vielen Kalorien  :0 begleitet und über manche Strapaze hinweg geholfen.

    Satt & ZufriedenA propos Strapaze. Noch ein Wort zu den Preisen. Die meisten Eigentümer konnten davon überzeugt werden, ihre Preise stabil zu halten, einige haben sie sogar etwas gesenkt. Nur die begehrtesten Objekte haben die Preise um ca. 5 % angehoben.

    Alles in allem also gute Nachrichten.

    Neues Jahr – neues Glück. Wir wünschen viel Freude bei der Urlaubsplanung!

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