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    Eine Restaurantempfehlung an der Via Appia Antica in Rom

    Von Francesco | 16.Januar 2010

    Die Via Appia Antica
    Eine Restaurantempfehlung nach einen Kulturellen Spaziergang
    Das Restaurant „L’Archeologia“ ist eine ehemalige Poststation an der Via Appia Anita, die vom Lyriker Statius, als “Die Regina Viarum”  die Königin der Strassen tituliert wurde.
    Die von Appius Claudius Caecus im 311 a.C. angelegte Strasse zur Verbindung von Rom mit Capua (185 km) wurde in kurzer Zeit die Verkehrsader zwischen der Hauptstadt und den Häfen erst zum den des Tyrrhenischen Meeres, dann durch die Verlängerung bis nach Brindisi (gesamt 600 km) der Verbindungsglied nach Afrika und den Orient.
    Appius Claudius: Appius Claudius Caecus (lateinisch caecus = der Blinde) machte vielleicht dadurch Karriere, dass er sich der Rechte der Unterschicht, der Plebejer und der freigelassenen Sklaven annahm, die Teilnahme der ehemaligen Sklaven an den Wahlen und den Kindern von Freigelassenen die Aufnahme in den Senat ermöglichte.
    Nicht nur der Aquädukt- und Straßenbau stammen aus seiner Zeit, er reformierte die römische Rechtsordnung, brach den alten Finanzsystem, setzte eine Reform der Rechtschreibung für die lateinische Sprache durch und Ihm wird der Satz „Jeder ist seines Glückes Schmied“ (Fabrum esse suae quemque fortunae) zugeschrieben.
    Die Via Appia war ca. 4,10 m (14 römische Fuß) breit hatte seitliche Fußwege und wurde aus 3 Steinschichten + die obere Schicht aus Basalt Pflastersteine (pavimentum) aufgebaut. Der Aufbau war je nach Untergrund zwischen 90 und 120 cm hoch.
    Ausgezeichnet war auch der Gedanke, der Straße entlang einen schiffbaren Kanal zu verlegen, der eine Alternative zur Strasse darstellte und geeignet war sperriges Gut zu verfrachten.
    In kürzer Zeit wurde sie die meist benutzte Verkehrsader zwischen den Westen und den Osten, so wurde die verkehrsdichteste dichteste Strasse Italiens im 2 Jh. n. C. von Marco Ulpio Traiano eine alternative Strecke ab Benevento bis Brindisi zufügen.
    Die Via Appia verließ Rom auf der Höhe von der Porta San Sebastiano, Rastplätze, Pferdewechselstellen für die Post und Grabdenkmäler, Gebäude Villen und Tempeln, entstanden entlang Ihren verlauf. Raststellen für Tier und Mensch, Brunnen, und Wirtschaften geleiteten Pilgern, Wanderer, Kaufleute, Reiter, Bauersleute entlang der Strasse.
    Die Villen (die der Familie Quintili stach wegen ihrer Großartigkeit hervor) und besonders die Gräber, Schaustellung eines durch Geld oder mit Schwert eroberten Ansehens, wurden immer zahlreicher. Es muss hinzugefügt werden, dass die außerordentliche Anzahl von Gräbern die Folge eines in der Hauptstadt gültigen Erlasses war, wonach die Beerdigung und die Einäscherung von Leichen in der Stadt verboten waren.
    Die Gesamtheit von von Tempeln, Villen, Gräbern, hat entlang der Via Appia eine archäologische Lagerstätte von unermesslichen Wert geschaffen. In den Regionalen Park via Appia (ca. 2500 Hektar) ist in einen öffentlichen Schutzpark umgewandelt worden, hier ist diese Großartigkeit zu Fuß oder per Fahrrad möglich und erkennbar.
    Die Restaurant Empfehlung nach einen Spaziergang auf der Via Appia Antica
    Das Lokal liegt inmitten des Grüns des Archäologischen Parks der Via Appia Antica. Im Jahre 1890 von den Urgroßeltern des gegenwärtigen Besitzers eröffnet. Es war eine Hosteria, mit typischen Gerichten der römischen Küche und den Wein der “Castelli Romani” (Römischen Hügeln).
    lassen Sie sich in den Kellern führen, das Gebäude steht auf einen Ehrenmal (Mausoleo) aus dem 1 Jh n.C.
    Heute ist „L’Archeologia“ ein raffiniertes Lokal mit einer sehr guten Küche. Das Angebot mit ihren vielen Gerichten bietet eine gastronomische Tour durch den Latium. Fünf Menüs werden angeboten: „Ciociaria“ (traditionelle Küche aus dem südliches Latium), „Sabina“ (traditionelle Küche aus dem Osten Latium), „Tuscia“ (traditionelle Küche aus dem Norden Latium), „Costa“ (traditionelle Küche aus der Küste) und
    „Roma città“ (traditionelle Küche aus Rom Stadt).
    Wir raten unterschiedliche Menüs zu wählen und somit an den Tellern Ihrer Begleiter mit zu naschen!
    An einen einzigen Abend werden Sie Dutzende erstaunlicher Geschmäcker und Aroma wieder finden welche Sie bereits vergessen hatten.
    Hier ein Paar Bsp.:
    „Die Polenta pasticciata“ (Polenta mit Pilzen, Würstchen, Mozzarella und Butterflocken) bei den Menü „Ciociaria“;
    der „Polpo all’isolana“ (Tintenfisch mit Kartoffeln, Tomaten, roten Zwiebeln, Oliven aus Gaeta, Olivenöl und Zitronensaft) bei den Menü der Küste;
    die „Gnocchetti di cinghiale“ (Gnocchetti aus Kartoffeln mit einer Soße vom gepökelten Wildschwein und Gewürzpflanzen von den Monti Cimini) beim „Tuscia“- Gericht;
    die Crostini mit Käse und schwarzen Trüffeln beim „Sabina“-Menü;
    und die Klassische „Coda alla vaccinara“ (gekochter Ochsenschwanz mit Weißwein, Tomaten und verschiedenen Gewürzen) typisch von „Roma stadt“.
    >> Info:
    Restaurant L’Archeologia, Via Appia Antica, 139 – 00179 Roma;
    Tel. +39-0678391337;
    www.larcheologia.it
    info@larcheologia.it
    Der Via Appia Park
    Via Appia Antica 60 (Parkeingang und Info Point) gegenüber der Kirche “Domine Quo vadis” ca. 1 km nach der Porta San Sebastiano.
    Der Park ist durchgehend geöffnet (am Sonntag ist der hintergründige Verkehrslärm weniger störend und begrenzt)
    Öffnungszeiten der Monumente und des Info point: 09:30 – 16:30 Mo – So
    Tel Park Info Point 0039 06 5135316
    www.parcoappiaantica.it

    Spaziergang an der Via Appia Antica

    Nach einem Spaziergang durch die Geschichte, Kunst und Kultur empfehlen wir das Restaurant „L’Archeologia“ . Es ist eine ehemalige Poststation an der Via Appia Antica, die vom Lyriker Statius als “Die Regina Viarum”  die Königin der Strassen tituliert wurde.

    Pflaster Basaltsteine Via Appia AnticaDie von Appius Claudius Caecus im 311 a.C. angelegte Strasse zur Verbindung Roms mit Capua (185 km) wurde in kurzer Zeit die Verkehrsader zwischen der Hauptstadt und den Häfen, erst zum dem des Tyrrhenischen Meeres, dann durch die Verlängerung bis nach Brindisi (gesamt 600 km) dem Verbindungsglied nach Afrika und dem Orient.

    Appius Claudius: Appius Claudius Caecus (lateinisch caecus = der Blinde) machte vielleicht dadurch Karriere, dass er sich der Rechte der Unterschicht, der Plebejer und der freigelassenen Sklaven annahm. Die Teilnahme der ehemaligen und der Kindern von freigelassenen Sklaven an den Wahlen ermöglichte ihm die Aufnahme in den Senat.

    Via Appia, Grabstätte von Cecilia MetellaNicht nur der Aquädukt- und Straßenbau stammen aus seiner Zeit, er reformierte auch die römische Rechtsordnung, brach mit dem alten Finanzsystem und reformierte die Rechtschreibung für die lateinische Sprache. Von ihm soll der Satz „Jeder ist seines Glückes Schmied“ (Fabrum esse suae quemque fortunae) stammen.

    Die Via Appia war ca. 4,10 m (14 römische Fuß) breit, hatte seitliche Fußwege und war aus 3 Steinschichten und einer oberen Schicht aus Basalt-Pflastersteinen (pavimentum) aufgebaut. Der Aufbau war je nach Untergrund zwischen 90 und 120 cm hoch.

    Ausgezeichnet war auch der Gedanke, der Straße entlang einen schiffbaren Kanal zu verlegen, der eine Alternative zur Strasse darstellte und geeignet, war sperriges Gut zu verfrachten.

    In kurzer Zeit war sie die meist benutzte Verkehrsader zwischen West und Ost. Im 2 Jh. n. C. wurde von Marco Ulpio Traiano eine alternative Strecke ab Benevento bis Brindisi zugefügt.

    Über dDie Via Appia verließ man Rom auf der Höhe der Porta San Sebastiano. Rastplätze, Pferdewechselstellen für die Post, Grabdenkmäler, Villen und Tempel entstanden entlang ihres Verlaufs. Raststellen für  Mensch und Tier, Brunnen und Wirtschaften geleiteten Pilger, Wanderer, Kaufleute, Reiter und Bauersleute.

    Die Villen (die der Familie Quintili stach wegen ihrer Großartigkeit hervor) und besonders die Gräber, Schaustellung eines durch Geld oder mit Schwert eroberten Ansehens, wurden immer zahlreicher. Es muss hinzugefügt werden, dass die außerordentliche Anzahl von Gräbern die Folge eines in der Hauptstadt gültigen Erlasses war, wonach die Beerdigung und die Einäscherung von Leichen in der Stadt verboten waren.

    Via Appia Kupferstich von Giambattista Piranesi italienischer Kupferstecher, Archäologe, ArchitektDas Gebilde von Tempeln, Villen und Gräbern entlang der Via Appia hat eine archäologische Lagerstätte von unermesslichem Wert geschaffen. In diesem öffentlichen archäologischen Park (ca. 2500 Hektar) ist diese Großartigkeit zu Fuß oder per Fahrrad (können angemietet werden) noch heute zu bestaunen. Wir empfehlen diesen entspannenden Spaziergang mit oder ohne Reiseführer, um die Ausstrahlung dieser spannenden Stadt einfach wirken zu lassen.

    Die Restaurantempfehlung

    Das Lokal liegt inmitten des Grüns dieses archäologischen Parks der Via Appia Antica und wurde im Jahre 1890 von den Urgroßeltern des gegenwärtigen Besitzers eröffnet. Es war eine Hosteria mit typischen Gerichten der römischen Küche und dem Wein der “Castelli Romani” (Römische Hügeln). Wenn Sie noch weitere Steine anschauen können, lassen Sie sich in den Keller führen, das Gebäude steht auf einen Ehrenmal (Mausoleo) aus dem 1 Jh n.C.

    Restaurant Eingang Heute ist „L’Archeologia“ ein Lokal mit einer sehr guten Küche. Das Angebot mit ihren vielen Gerichten bietet eine gastronomische Tour durch den Latium. Fünf Menüs werden angeboten: „Ciociaria“ (traditionelle Küche aus dem südlichen Latium), „Sabina“ (traditionelle Küche aus dem Osten des Latium), „Tuscia“ (traditionelle Küche aus dem Norden des Latium), „Costa“ (traditionelle Küche von der Küste) und „Roma città“ (traditionelle Küche Roms).

    Wir raten unterschiedliche Menüs zu wählen. Naschen Sie ruhig von den Tellern Ihrer Begleiter!  An einem einzigen Abend werden Sie dutzende erstaunliche Geschmäcker und Aromen wieder finden.  Hier ein paar Beispiele:

    „Die Polenta pasticciata“ aus dem Menü „Ciociaria“ (Polenta mit Pilzen, Würstchen, Mozzarella und Butterflocken), der „Polpo all’isolana“ aus dem Menü der Küste (Tintenfisch mit Kartoffeln, Tomaten, roten Zwiebeln, Oliven aus Gaeta, Olivenöl und Zitronensaft), die „Gnocchetti di cinghiale“ aus dem „Tuscia“- Gericht (Gnocchetti aus Kartoffeln mit einer Soße von gepökeltem Wildschwein und Gewürzpflanzen), die Crostini mit Käse und schwarzen Trüffeln des „Sabina“-Menüs und die klassische „Coda alla vaccinara“, typisch für die Stadt „Roma“ (gekochter Ochsenschwanz mit Weißwein, Tomaten und verschiedenen Gewürzen).

    >> Info:

    Restaurant L’Archeologia
    Via Appia Antica, 139 – 00179 Roma;
    Tel. +39-0678391337;
    Küche von 12:30 – 15:00 und 20:00 bis 23:00 Uhr
    Dienstags geschlossen
    www.larcheologia.it
    info@larcheologia.it

    Der Via Appia Park
    Via Appia Antica n. 60 (Parkeingang und Info-Point) gegenüber der Kirche “Domine Quo vadis” ca. 1 km nach der Porta San Sebastiano.

    Der Park ist durchgehend geöffnet (am Sonntag ist der Verkehr begrenzt und weniger störend)
    Öffnungszeiten der Monumente und des Info-Point: 09:30 – 16:30 Mo – So
    Tel Park Info Point 0039 06 5135316
    www.parcoappiaantica.it

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